„Jetzt geht’s los“
(Es ist noch immer Donnerstag – Diagnosetag.)
Ich fordere den Befund beim Krankenhaus an und schicke ihn sofort zueinem Frauenarzt. Ich bin grad bei meiner lieben Freundin und rauche ein paar „Beruhigungszigaretten“ als er mich anrief.
„Das kam unerwartet“ und er meint jede Silbe davon genauso, wie er sie sagte. Ich spüre seine Überraschung und ebenfalls seine Souveränität.
Ich bin in besten Händen.
Wir vereinbaren einen persönlichen Termin ein paar Tage später um die weitere Vorgehensweise zu besprechen.
Wenn irgendwie möglich soll ich vor dem Termin ein CT machen und gleich mitnehmen.
Ok, also in Windeseile eine Computertomografie organisieren.
Mein Ehemann und meine Hausärztin rufen Gott und die Welt an um das in so kurzer „Corona“ Zeit möglich zu machen.
Jetzt geht’s los.
Freitag Blutabname, Dienstag CT, Mittwoch Termin beim Frauenarzt. Abklärungen, Untersuchungen, volles Programm.